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Wireless Speaker von Fontastic

Musik spielt in meinem Leben eine Große Rolle. Egal welche Laune ich habe, ich habe immer die passende Playlist. Die Lautsprecher  von meinem S8 sind allerdings nicht sonderlich Laut wenn man nebenbei noch etwas Arbeitet und immer die Kopfhörer rauskramen ist auch nicht das wahre, da ich so von meiner Umgebung sonst nichts mitbekomme. Eine gute Lösung sind Bluetooth Lautsprecher. Einfach koppeln und zurücklehnen. Es gibt einen Haufen Hersteller und Preisklassen für Bluetooth Lautsprecher. Im Test ist diesmal der Bluetooth Lautsprecher von Fontastic.

Hier handelt es sich hier um eine Produktplatzierung, meine Wertung ist aber genauso kritisch wie eh und je. Ihr dürft einen ehrlichen Bericht erwarten.

Verpackungsinhalt

Die Verpackung kommt erst einmal in einem schlichten Design daher. Innen gibt es den  Lautsprecher in Schickem  „Samba retro“ Look, eine Anleitung in 6 Sprachen, den Garantiezettel ein 3,5mm Audio-Inline-Kabel und ein Ladekabel. Mehr ist nicht drin, wozu auch?

Preis

Die Lautsprecher von Fontastic kosten nur 29,95. Das ist ein Kampfansage, warum? Das erfahrt ihr in den nächsten Kategorien.

Design

Beim Auspacken sieht der Lautsprecher sehr schick und edel aus, da der Lautsprecher in der Farbe grau gehalten ist, ist das Design sogar Zeitlos.

Auf dem Lautsprecher oben drauf  befinden sich 4 Knöpfe, 2 davon zum Lauter und Leiser schalten ,1 für Play und Pause sowie einer zum Annehmen von Gesprächen. Desweiteren ist ein grau weisser Stoff über die Tatsächlichen Lautsprecher gespannt, die Seiten sind komplett ummantelt. Auf der Rückseite gibt  es ein paar Anschlussmöglichkeiten (siehe unten).

Anschlussmöglichkeiten

Die Rückseite ist ziemlich spartanisch ausgestattet.  Zum einen gibt es einen Schalter zum Ein- und Ausschalten, einen AUX IN Anschluss und zu guter letzt  gibt es noch einen Micro-USB-Anschluss, dieser dient zum Aufladen des Lautsprechers.

Kopplung

Bevor man das Gerät koppelt, soll man es voll Laden. Dazu einfach das mitgelieferte Kabel in die Box stecken und dann entweder via USB oder mit einem USB-zu-Strom-Anschluss laden.

Die Kopplung des Lautsprechers erfolgt genauso einfach, wie mit Bluetooth üblich. Den Lautsprecher einschalten, Bluetooth an und Geräte suchen. Dann einfach „Fontastic-Samba“ auswählen und fertig.

Das erneute Verbinden funktioniert ohne Probleme. Bluetooth am jeweiligen Gerät anschalten, den Bluetooth Lautsprecher einschalten und schon ist es verbunden.

Soundqualität

Nachdem koppeln habe ich mir ein Musikstück ausgewählt und gestartet. Der Bluetooth Lautsprecher stand direkt vor mir und ich wurde weggeblasen. Das Ding ist verdammt laut. Und das Interessante daran ist, das der Lautsprecher die Lautstärke vomHandy genommen hat und die war eigentlich sehr leise. Damit kann man locker einen Raum beschallen.  Aber der Lautsprecher ist nicht nur laut, er ist auch verdammt gut. Manche Höhen bekommt er nicht ganz hervor, aber sonst ist das Bild sehr klar. Und was man bei so kleinen Lautsprechern nicht denkt, man konnte sogar den Bass  vernehmen.

Wenn man dann noch den Preis sieht, bleibt einem fast nur eine Option: Kinnlade runter. Absolut überzeugend.

Akku

Das erste Aufladen ging schnell von statten. Die Akkulaufzeit als solches liegt bei zirka 5 Stunden.

Ist der Lautsprecher vollgeladen und man benutzt ihn ein paar Tage nicht, verliert der Lautsprecher die Ladung nicht und kann weiterhin verwendet werden. Dies ist für mich ein wichtiger Punkt. Da man so einen Lautsprecher nicht täglich braucht, aber wenn man ihn braucht nicht erst laden möchte.

Ein weiterer toller Punkt von dem Lautsprecher ist, das man über Ihn sogar Telefonieren kann, er funktioniert in dem Fall wie eine Freisprecheinrichtung im Auto. Da ich gerade am renovieren bin habe ich natürlich auch diese Funktion getestet, es ist einfach toll wenn man am Streichen ist und so über die Box telefonieren kann ohne das Handy in der Hand halten zu müssen. Der Lautsprecher wird  ab sofort seinen festen Platz in meinem Schlafzimmer haben.

 

Wenn auch Ihr den Lautsprecher kaufen wollt, so könnt ihr Ihn bequem hier bei Hertie bestellen.

Racing Headphone von Arctic

Gerade als Gamer benötigt man ein Headset, das nicht nur gut klingt, sondern auch klangliche Feinheiten penibel genau überträgt.Der Tragekonfort sollte man auch Beachten da man es teilweise Stundenlang trägt und ein Drücken dabei weniger angenehm wäre. Auch die Sprachqualität spielt eine entscheidende Rolle, weshalb das Gesprochene entsprechend klar an die Mitspieler übermittelt werden sollte. Ob das P533 Gaming Headset von Arctic diese Voraussetzungen erfüllt und wie es sich insgesamt schlägt, erfahrt ihr in diesem Test.

 

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Bluetooth Tastatur von Inline

Ich nutze bereits seit einigen Jahren sehr häufig mobile, kleine Bluetooth-Tastaturen, überwiegend auf Reisen und Unterwegs, wenn das Schreiben von langen Texten über den Touchscreen und per Finger an Tablet und Smartphone zu zeitaufwendig und kompliziert erscheint. Dabei ist die faltbare Umsetzung dieser Inline BT Quick Bluetooth Tastatur relativ einzigartig und gleichzeitig mit das Beste, was mir da in der Vergangenheit so unter die Finger gekommen ist.

 

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Woodbrick von Inline

Heute darf ich den inline Woodbick von Intos testen. Ich bin schon total gespannt was in dem kleinen Induktions Lautsprecher wirklich steckt und ob er mich überzeugen kann.

Zum Glück sind die Zeiten von hässlichen Musikboxen rum, denn der Woodbrick kommt in edelen Holzdesign. Mit seinen Abmessungen von 120x70x40mm ist der Lautsprecher auch absolut nicht globig und sehr schnell und einfach mal in einer Handtasche oder Rucksack verstaut.

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Candle Lite Kerzen

Duftkerzen gibt es ja wie Sand am Meer, jede will die beste sein. Den längsten Duft, längste Brenndauer, intensiver Duft etc versprechen uns ja alle, aber nur wenige halten dies auch.

Heute durften wir eine Candle Lite Kerze mit dem Duft „Sweet Pear Lily“ testen. Auf die Marke Candle Lite kamen wir auf einer Messe, auf der wir das erste mal was von dieser Marke gehört hatten. Verpackungstechnisch erinnert sie stark an Yankee Candle, allerdings viel günstiger als YC

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FLSK Trinkflasche

Trinkflaschen gibt es wie Sand am Meer, hört man auf die Versprechen der Firmen sind ja immer Ihre Produkte die besten und mit neuster Innovation gespickt, sodass uns suggeriert wird das man genau DIESE Flasche braucht.

So auch die Münchener Firma FLSK, die mit einer neuen Trinkflasche mit Thermofunktion an den Start gehen. Von FLSK habe ich Ehrlich gesagt noch nichts gehört, erstmals auf der Tendence in Frankfurt wo das Unternehmen einen Stand hatte und Ihre Flaschen präsentiert hatten. Natürlich bekommt jedes Unternehmen die Möglichkeit mich von sich zu überzeugen. Die 2 Freundlichen Standmitarbeiter hatten dies innerhalb weniger Sätze geschafft, trotzdessen blieb ich Skeptisch und dachte :“ Noch eine der Revolutionären Thermoskannen, wie immer, aber keine hat bis jetzt gehalten was sie versprochen hat“

Ich hatte also eine FLSK 500 ml und eine FLSK 1000 ml mitgenommen, da ich Neugierig war, ob die wirklich 24 Std kalt, 18 Std heiß und dazu noch Auslauf sicher sind. Da ich viel unterwegs bin und eigentlich genauso eine Flasche mit diesen Eigenschaften mir schon immer gewünscht hatte, ein Grund mehr die FLSK zu testen.

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Lindner Main Plaza 2016

Skyline sonnenuntergang

ABSCHALTEN und ENTSPANNEN IM LINDNER HOTEL & RESIDENCE MAIN PLAZA

Bevor ich jedoch auf die Details meines Frankfurt Trips eingehe, möchte ich euch zunächst das Lindner Hotel & Residence Main Plazavorstellen. Hierbei handelt es sich um ein 88 Meter großes Hotel, welches Ende 2001 eröffnet wurde und auf der südlichen Seite des Mains im Stadtteil Sachsenhausen am Deutschherrnufer steht. Jedoch war das Gebäude nicht von Anfang an als Hotel geplant, vielmehr wollte man dort zunächst Frankfurtern und anderen Interessierten die Möglichkeit bieten schöne Wohnungen in Nähe der Innenstadt zu kaufen, um dort ihren Alltag oder vielleicht auch nur die Wochenenden zu verbringen.

 

Main Plaza Frankfurt
Doch meistens kommt es ja anders als geplant und das Gebäude wurde zum Hotel umfunktioniert. Man sieht dem Main Plaza heute noch an, dass es nicht als Hotel erbaut wurde. So weißt beispielsweise jedes Hotelzimmer einen anderen Schnitt und eine andere Aufteilung auf. Muss nicht unbedingt schlecht sein, ist eben alles ein wenig individueller und einzigartiger als in 08 15 Hotels mit immer der gleichen Struktur. Daher hat man meiner Meinung nach das beste daraus gemacht. Das könnt ihr aber sicherlich am Ende des Beitrages selbst entscheiden.

Architektur und Ausblick des Lindner Hotel & Residence Main Plaza

 

Main Plaza vom Mainufer aus

Wie der Kollhoff-Tower in Berlin erinnert auch das Main Plaza an amerikanische Hochhäuser der 1920er Jahre. Das Gebäude in Frankfurt trägt eine vorgesetzte dunkelrote Backsteinfassade und goldene Spitzen, welche übrigens das Erkennungszeichen für Kohlhoffs Gebäude sind, wie wir erfahren durften. Von der obersten Ebene aus hat man einen unglaublichen Blick über Frankfurt und kann so beispielsweise zur Europäischen Zentralbank, dem Finanzamt oder anderen Teilen der Stadt schauen.

Das Main Plaza im Detail

Wie bereits geschrieben steht das Hotel direkt am Mainufer, zu Fuß ist man innerhalb einer Viertelstunde in der Innenstadt angelangt. Direkt auf der Frankfurter Zeil kann man dann Ausschau nach interessanten Läden halten oder sich einfach in der Menschenmasse treiben lassen. Selbst der Hauptbahnhof ist mit vier Kilometer auch nicht allzu weit vom Hotel entfernt und Dank Haltestellen öffentlicher Verkehrsmittel in unmittelbarer Nähe des Hotels gut erreichbar.

Das Hotel verfügt über ca. 100 luxuriöse Zimmer und Suiten, welche sich in den Stockwerken 1 bis 16 befinden, in den Stockwerken 17 bis 24 befinden sich insgesamt 17 Maisonette- Appartements und Penthouses mit kompletter Küchenausstattung. Welche sich zum Teil über drei Etagen erstrecken. Muss man sich mal vorstellen ein Dreistöckiges Hotelzimmer!

Aber auch das leibliche Wohl kommt im Main Plaza auf keinen Fall zu kurz. So findet man dort das New Brick vor. Ein Californian Restaurant mit leichten und innovativen Speisen, offener Showküche sowie Californian Summer Lounge. Dazu aber später mehr. Weiterhin gibt’s direkt im Gebäude Harry‘s New York Bar, ein renommierter Treffpunkt in traditionellem Club-Ambiente mit Live Piano Musik ab 22 Uhr. Zu guter Letzt findet man dort noch das León Garcias vor, wobei hier anzumerken ist, dass der Betreiber nicht zum Hotel gehört. Wie es der Name beinahe schon vermuten lässt gibt es dort vor allem spanische Speisen und Getränke.

 

Main Plaza_Frankfurt_024
Ein 450 m² großer Wellnessbereich mit Schwimmbad, Fitnessraum und verschiedenen Saunen gehört ebenfalls zum Hotel und kann wahlweise über den direkten oberirdischen Weg oder durch eine unterirdische Verbindung – im Winter zu empfehlen – aufgesucht werden. Weiterhin hat man dort die Möglichkeit aus einer Vielzahl von BABOR Beauty-, Spa- und Massageangeboten zu wählen. Der Betreiber des Beauty-Bereichs ist nicht das Hotel.

Wer nicht zum Entspannen, sondern zum Arbeiten in das Lindner Hotel kommt muss allerdings auch nicht enttäuscht sein. Denn fünf stilvolle, klimatisierte Konferenz- und Banketträume für bis zu 60 Personen bieten genügend Platz für Besprechungen, dabei kommen alle Räume mit Tageslicht daher, sind teilweise kombinierbar und ausgestattet mit modernster Konferenz- und Medientechnik.

Mein Zimmer im Main Plaza

Nun, da wir die offizielle Vorstellung nun hinter uns haben, möchte ich euch einen Einblick in mein Zimmer im Main Plaza geben. Wobei Zimmer sicherlich untertrieben ist und ich selbst nicht mit so etwas gerechnet haben. Angekommen bin ich , wie bereits erwähnt, am Freitagnachmittag und habe mich an der Rezeption angemeldet. Gebucht war für uns ein First Class Zweibett Zimmer, welches mit seinen ca. 50 m² schon größer als manch andere Hotelzimmer ist. Auch die Einrichtung kann sich sehen lassen, welche sowohl Wohn- als auch Schlafbereiche umfasst, letzteres ausgestattet mit komfortablen King-Size Betten. Je nach Hotelzimmer kommen diese teilweise entweder mit Teppichboden oder Parkettboden daher oder einer Mischung aus beidem. Die nachfolgenden Fotos vermitteln euch denke ich einen ganz guten Eindruck.

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Ganz nett finde ich es auch , das wenn man auf Zimmerreinigungsservice verzichtet, jeden Tag die Minibar kostenlos plündern kann. Sowas hatte ich bis Dato nur im Linder Main Plaza gesehen, habe aber den Service gerne in Anspruch genommen. Ich denke wenn man „nur“ 3 Tage in einem Hotel ist kann man sein Bett schon selbst machen, macht man Zuhause ja auch  Und so ein Dreck das man nicht mehr Treten kann oder so sollte man auch keinen machen

Minibar geht auf uns

Zum Frühstück gab es eigentlich alles was man sich wünschen konnte. Egal ob Nürnberger Würstchen, gebratener Speck, Eier als auch Lachs, verschiedene Wurst- und Käsesorten bis hin zu einer riesigen Auswahl an Müsli war alles vorhanden. Dazu standen frisch gepresste Säfte, zum Beispiel Orangen, Tomaten- oder Grapefruitsaft sowie verschiedene Teesorten und frischen Kaffee zur Verfügung. Wer Cappuccino, Latte Machiatto oder einen Espresso wollte bekam diesen auch an den Tisch serviert ebenso weichgekochte Eier oder verschiedene Omletts.

Sollte man wieder erwarten dennoch nichts gefunden haben, dann konnte man es einfach in der Küche nachbestellen. So konnten wir beispielsweise beobachten wie unsere Tischnachbarn ihr Rührei direkt aus der Küche an den Tisch gebracht bekamen. Und wer überhaupt keine Lust auf das Restaurant hatte, sowohl am Abend oder auch am Morgen, konnte sich sein Essen einfach aufs Zimmer liefern lassen.

Mein Fazit…

Egal ob zum Entspannen und Seele baumeln lassen, oder als Ausgangspunkt für Shoppingtouren, Sightseeing etc ist das Hotel bestens geeignet. Ich was sicherlich nicht zum letzten mal dort!

 

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Target Mini Kit

Hallo,
seid ca 3 Wochen habe ich  den Target Mini welchen ich in dieser Zeit schon ausführlich für euch getestet habe 🙂
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Mann, der Target Mini ist wirklich verdammt klein, aber dafür ist er vollgepackt mit feinen Sachen! Und vorallem, worauf es mir ankam, sehr Handlich für UnterwegsQ

Das Kit gibt es in in mehrern verschiedenen Farben, ich habe den Silber mit Carbon gewählt.

Hier erstmal die Eckdaten für den Target Mini:
Maße: 36.5 x 24.2 x 58.1 mm
Leistung: 5-40 Watt
Spannung: bis 9 Volt
Temperaturkontrolle für Nickel, Titan, Edelstahl und zwei TCR Modi
Es passen Verdampfer bis 22 mm Drauf, 23mm war schon zu groß und man stößt an der Erhöhung an.
Der Lithium Ionen Akku hat eine Kapazität von 1400 mAh, Micro USB auf der Unterseite.
Display: 0,49″

Hier die Eckdaten zum Vaporesso Guardian Tank:
cCell Keramikverdampferköpfe!
Maße: 22 x 55 mm
Tankvolumen: 2 ml
Topfilling und Topairflow, also kein Gesudel
M2L oder D2L Option mit 2 erschiedenen Coils und auch 2 verschiedene Mundstücke
Kindersicherer Verschluss

Was kommt alles mitgefliefert?
target [Bild: 20160705_112048.jpg]

Außer dem Target Mini und dem Guardian Tank kommt:
wie gesagt 2 Mundstücke
1x 1,5 Ohm Coil für M2L
1x 0,5 Ohm Coil für D2L
1x super USB Kabel, welches optisch echt was hermacht und sehr wertig ausschaut, nicht wie die normalen Kabel die man so kennt, mit Alu Stecker, Mit einem Geflecht ummantelt, 1m Länge.
Anleitung und sonstiger Papieren

Das erste was mir ins Auge gesprungen ist, sind die beiden Driptips.Nachdem ich natürlich erstmal den Target Mini ausgepackt hatte, leicht hochwertig, klein, aber den schauen wir uns gleich an.
Das vorinstallierte Driptip soll für D2L verwendet werden, ist angenehm klein und sitzt auch ziemlich stramm. Passt soweit alles.
Vaporesso ist ganzschön raffiniert, da verkleinern die mit dem DripTip den Kamin und sorgen so nochmal für besseren Zug beim M2L Dampfen!
Und ich sag euch eins vorweg, zum Dauernuckeln ist das Teil genial! Backendampfer werden hier auf ihre Kosten kommen und Neulinge haben hier ein schönes Set um beides zu probieren.
Ich für meinen Teil nutze den Tank hauptsächlich für M2L und finde ihn echt Prima. Der Geschmack der Keramikcoils ist schon nicht verkehrt.

Okay, aber Eins nach dem Anderen.

Wir fangen beim Target Mini an

Optisch auf jedefall ein Hingucker! Die Carbonoptik ist eine härtere Gummierung mit „Vaporesso“ eingepresst. Überhaupt, die ganzen Designelemente gefallen mir sehr gut, wie sagt man so schön? “ der macht was her“
Der Feuertaster ist erstklassig, zwar aus Kunststoff aber hat dennoch ein super Druckpunkt und fässt sich absolut angenehm an.
Die Steuerungstasten sind unter dem Display platziert, wie üblich links rechts für die Einstellung der Watt bzw Temperatur, darunter der Menüknopf, um zwischen den einzelnen Modi zu wechseln. Druckpunkt wieder sehr gut, die Tasten sind zwar recht klein, ich habe aber keinerlei Probleme die richtigen zu treffen.
Was mir auch direkt positiv aufgefallen ist, war das „Scrollen“ durch die Watteinstellungen. Das Läuft sehr flott. Meine anderen Akkuträger sind recht träge und brauchen etwas, bis sie in die Gänge kommen. Der Vaporesso Target Mini rennt von 5 auf 40 Watt.

Jetzt nochmal zum Display:

Gut aufgeräumt und lesbar. Für die Größe schon nicht schlecht. Alles wichtige auf einen Blick.
Wir haben, wie schon erwähnt, die Möglichkeit, temperaturgeregelt zu Dampfen! Friss das MiniVolt!
Er bedient wieder die üblichen Drähte ( Ni, Ti, SS ) und hat 2 Modi zum selbstkonfigurieren.
Dabei ist es jedoch nicht Möglich, die Leistung zu verringern, der Target Mini ballert erstmal seine 40W drauf und regelt dann eben in die Protection.
TC funktioniert gut, mir ist nichts negatives aufgefallen, nimmt sich nix im Vergleich mit VTC Mini und Co.

Ihr wollt sicherlich mal einen Größenvergleich haben, oder?

kaum zu glauben, aber der Target Mini ist kaum größer als der iStick Mini, hat dafür aber mehr Akkulaufzeit, das 4fache an Power, TC und ein gescheites Display!

Am Target Mini habe ich nix zu meckern, die Verarbeitung ist klasse und die Materialien fühlen sich wertig an.
ABER, ich hab vllt einfach nur Pech aber mein 510er wackelt leider etwas,  ist mir direkt aufgefallen als ich den Guardian Tank aufgeschraubt habe.
Der sitzt nicht Plan auf? Obwohl das in einem Set zusammen verkauft wird? Sollte ja eigentlich nicht vorkommen
Ich habe zum Vergleich den Nautilus Mini aufgeschraubt,aber auch dieser Wackelt leider etwas.

Wollt ihr noch was zum Guardian Tank wissen? Wenn ja, lest weiter

Viel gibt es zu dem nicht zu sagen. Das wichtigste wurde oben schon erwähnt aber etwas ausgewöhnlich ist er schon.
Und ich bin mir auch nicht sicher, ob ich ihn hassen soll oder doch toll finde…

Schauen wir uns den Guardian Tank erstmal an:
[Bild: 20160705_113159.jpg]

Da er für D2L und M2L geeignet ist, hat er dementsprechend eine relativ flexible Airflowcontrol, seht selbst:

Schlitze welche auf beiden Seiten vorhanden sind, diese kann man stufenlos regulieren, ganz offen hat er einen Zug wie der Cubis, wenn er ganz offen ist.
Man kann da jetzt nicht durchatmen als hätte man einen Airwick gefuttert, aber ich weiß, dass es einige gibt, die einen Lungenzug mit Widerstand haben möchten, so wie ich.

Für die M2L Dampfer haben wir natürlich die gleichen riesen Schlitze, aber man kann den Ring weiter drehen und findet dann 2 kleine Löcher auf nur einer Seite:

das erste ist nichtmal ganz einen mm groß, da hat man dann den Widerstand einer festgestopften Kippe, das zweite Loch hat 1,5-2 mm im Durchmesser, geht in Richtung Kayfun Mini V3. Mit der Einstellung dampfe ich den Guardian und finde das perfekt.

Auch das Driptip finde ich sehr angenehm im Mund.

Genug aber jetzt der positiven Sachen… wenn man ihn Befüllen will, geht das ganze Spektakel erst los…
Schritt 1:
[Bild: 20160705_113446.jpg]
Die Driptip Halterung abschrauben. Die hat ein Rechtsgewinde und kontert die Topcap, das soll die Kindersicherung sein. nunja.. da hat man dann erstmal ein vollgesudeltes Stückchen aufm Tisch liegen
Schritt 2:
[Bild: 20160705_113622.jpg]
Topcap runter schrauben, dabei verstellt man den Airflow, allerdings nicht ganz so tragisch. Zweites vollgesudeltes Teil aufm Tisch.
Schritt 3:
[Bild: 20160705_113726.jpg]
ah ok, die Öffnungen sind groß genug zum Befüllen das ist Ok so.

Jap das in der Mitte ist der Verdampferkopf, die Löcher am oberen Kranz ermöglichen den Airflow durch den doppelwandigen aufbau. Getrennt werden die zwei Schächte vom Driptiphalter im oberen Bild. Achtet auf den O-Ring der das ganze abdichtet.
Das Prinzip des Airflows ist genau wie beim Cubis mit den 0.5 Ohm Köpfen. Die Luft reißt den Dampf von oben aus der Coil und führt nicht erst nach unten DURCH die Coil.
Achja, die Coils werden nicht eingeschraubt, sondern eingeschoben. Arretiert wird das ganze mit einer Nut an der Coil sowie mit einer Feder am Tank.

Schritt 4:
Alles wieder zusammenschrauben und los dampfen. Natürlich füllt man den 2 ml Tank öfters mal nach als größere 🙂

Ich hoffe, euch hat diese kleine Review gefallen. Ich wünsche euch viel Spaß mit dem Target Mini!